Schutzmaßnahmen und Hygienevorschriften zur Eindämmung der Corona-Virus-Infektion

Stand: 21. Mai 2021 - gemäß den Richtlinien der Evangelischen Kirche im Rheinland

 

Wir müssen

  • Name und
  • Kontaktdaten 

der Gottesdienstbesucherinnen und -besucher notieren und für das Gesundheitsamt verwahren, um gegebenenfalls die Infektionskette nachvollziehen zu können. Ein Sitzplan wird erstellt, um die besondere Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten.

 

Das erfolgt

  • in Listen
  • auf nach Plätzen durchnummerierten Karteikarten zum Ausfüllen oder
  • per Formular,

das in den Kirchen ausliegt oder hier heruntergeladen und ausgefüllt zum Gottesdienst mitgebracht werden kann. Ein formloser Zettel reicht auch aus, ein Formular pro Haushalt mit allen Namen genügt. 

Formular zur Kontaktdatenerfassung

 

Die Anwesenheitslisten werden in einem zu verschließenden Briefumschlag unmittelbar im Anschluss an die Veranstaltung hinterlegt. Der verschlossene Briefumschlag wird den zuständigen Ordnungsbehörden auf Anforderung ausgehändigt. Erfolgt eine solche behördliche Anforderung nicht innerhalb von vier Wochen, wird der verschlossene Umschlag vernichtet. Soweit die zweckgebundenen persönlichen Daten elektronisch erhoben wurden, werden sie ebenfalls vier Wochen nach dem Gottesdienst oder der fraglichen Veranstaltung gelöscht.

 

Das Schutzkonzept wird der Gemeinde über das Internet und per Aushang in den Schaukästen zugänglich gemacht.

 

  • Die Umsetzung und Einhaltung der Maßnahmen werden durch Pres­byterinnen oder Presbyter vor Ort kontrolliert (Ordnungsdienst).
  • Es wird in geeigneter Weise darauf hingewiesen, dass beim Eingang, während des Gottesdienstes und beim Ausgang medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden müssen. Der medizinische Mund-Nasen-Schutz muss während des Gottesdienstes konsequent auch am Sitzplatz getragen werden (Mitarbeiter, Zelebranten, Besucher etc.). Ausnahme sind Zelebranten und liturgisch handelnde Personen, deren Tätigkeit dem Tragen eines medizinischen MNS entgegensteht (z.B. Redner) sowie Solisten und Kinder unter 6 Jahren.
  • Bei erkennbaren Krankheitssymptomen wird der Zutritt zum Gottes­dienstgelände untersagt.
  • Es sind mehrere Eingänge zum Gottesdienstgelände vorgesehen. Sowohl beim Zugang als auch beim Verlassen des Geländes wird auf den erforderli­chen Abstand wird geachtet.
  • Dies gilt auch für etwaige Warteschlangen vor Empfangen des Abendmahls. Auf eine moderierte Vorgehensweise wird geachtet.
  • Händedesinfektionsmittel (mind. „begrenzt viruzid“) am Ein- und Ausgang (sowie Mund-Nasen-Bede­ckung medizinischer bzw. FFP2-Standard in begrenzter Stückzahl für Vergessliche) sind vorhanden.
  • Begrüßung, Friedensgruß etc. erfolgt ohne Körperkontakt.
  • Die Bänke bzw. Stühle auf dem Gottesdienstgelänge werden so gestellt, dass in alle Richtungen ein Abstand von 1,5 bis 2 Metern gewährleistet ist.
  • Das Singen der Gemeinde unterbleibt. Chorgesang und kirchenmusikalische Gestaltung durch Musikensembles und/ oder Bläserchöre sind unter Einhaltung entsprechender Abstandsregelungen (mindestens zwei Meter untereinander und vier Meter zur Gemeinde) und in begrenzter Anzahl der Akteure möglich.
  • Keine Ausgabe von Gesangbüchern. 
  • Kollekte wird nur am Ausgang gesammelt und dann ggf. auf die beiden Zwecke verteilt, ggf. wird in zwei Körben gesammelt.
  • ekip aktuell und andere Infos (Flyer) werden zwecks Mitnahme nicht ausgelegt, sondern im Internet zugänglich gemacht.
  • Gruppenbildung ohne Einhaltung des Mindestabstandes auf dem ge­samten Kirchengelände vor und nach dem Gottesdienst wird durch den Ordnungsdienst kontrolliert.
  • Infektionsschutzgemäßes Waschen von verwendeten Textilien bei mind. 60°C nach Benutzung sowie sachgemäße Reinigung von gebrauchten Gegenständen (Kelche, Kollektenkörbe, etc.) wird beachtet.
  • Veranstaltungstechnik sollte personalisiert verwendet oder vor Weitergabe angemessen gereinigt werden.
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen müssen sich weiterhin an die Maskenpflicht und die Abstands- und Hygieneregeln halten.
  • Gemeindegesang ist bei Gottesdiensten in Innenräumen weiterhin nicht erlaubt.
    Bei Freiluftgottesdiensten ist der Gemeindegesang ab sofort wieder zulässig. Anders als in Innenräumen reicht bei Gottesdiensten draußen nun das Tragen einer Alltagsmaske (Auch beim Singen!) aus. In Innenräumen besteht die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken fort.
     

 

Sonstige Veranstaltungen, Amtshandlungen, Gruppentreffen, Chorproben etc.

 

  • Sonstige Veranstaltungen und gemeindliche Treffen, Chorproben etc. sind nicht zugelassen. Kirchenchöre dürfen seit dem 24. Mai 2021 wieder im Freien proben, allerdings sind Auftritte nach wie vor nicht erlaubt.
  • Taufen, Aufnahmen in die Gemeinde und Hochzeiten sowie Beerdigungen finden nach Absprache und gemäß den behördlichen Vorgaben statt.

 

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